Kleinkläranlagen

Gesetzliche Bestimmungen und Grundlagen - Kleinkläranlagen:

Das bundeseinheitliche Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und das Bayerische Wassergesetz (Bay WG) bilden die Grundlage zum Schutze des Trinkwassers.

Der Anschlussgrad an den Kanal in Bayern beträgt bereits 93 %. Die restlichen 7 % verursachen 70 % der Schmutzfrachten in das Grundwasser.

Bayr. Bauordnung Art. 42:

Die Beseitigung des Abwassers von nicht an den Sammelkanal angeschlossenen Anwesen muss einwandfrei gesichert sein.

Abwasserverordnung für den Bau und Betrieb von Kleinkläranlagen vom 1.7.2002

  • Anforderungen: Kleinkläranlagen, die längerfristig (mehr als 7 Jahre) zur Abwasserbehandlung eingesetzt werden, sind mit einer biologischen Stufe nachzurüsten.Richtwerte für Kleinkläranlagen:
  • Die Beschaffenheit des in Kleinkläranlagen behandelten Abwassers muss folgenden Richtwerten entsprechen:
  • Chemischer Sauerstoffbedarf (CSB) 150 mg/l *

* WHG (Wasserhaushaltsgesetz), Bay WG Bayerisches Wassergesetz

Content Management Software (c)opyright 2000-2011 by HELLMEDIA GmbH